Flächen gestalten, Projekte entwickeln.

ExtraSchicht 2026: Orte im Wandel neu erleben

22.05.2026 - Nach der gestrigen Programmpressekonferenz steht fest: Wenn am 27. Juni 2026 die ExtraSchicht das Ruhrgebiet erneut zur Bühne der Industriekultur macht, werden 40 Spielorte in 18 Städten zu Schauplätzen von Kultur, Kreativität und Wandel. Im Mittelpunkt stehen dabei Orte, die sich verändern – ehemalige Bergbau- und Industrieareale, die heute neue Perspektiven eröffnen.

Für die RAG Montan Immobilien, die die ExtraSchicht seit mehr als zwei Jahrzehnten begleitet, liegt genau darin die besondere Qualität des Formats. Sandra Nierfeld, Geschäftsführerin der RAG Montan Immobilien, betonte: „Für mich ist die ExtraSchicht der Moment, in dem urbane Transformation erlebbar wird. Unsere Standorte sind keine musealen Orte – sie werden saniert, entwickelt und Schritt für Schritt wieder in Nutzung gebracht. Als RAG Montan Immobilien arbeiten wir direkt auf der Fläche: Wir schaffen Räume und Infrastruktur, damit aus ehemaligen Bergbauarealen Orte für Kultur, Arbeit und Begegnung entstehen. In dieser Nacht zeigt sich, was möglich wird, wenn man Orte öffnet und ihnen neues Leben gibt.“

Viele der Spielorte, die heute das Programm prägen, stehen exemplarisch für diesen Ansatz. Sie bewahren ihre industrielle Identität und entwickeln zugleich neue Nutzungen.

Zwischen Backstein und Stahl zeigt sich diese Entwicklung an zahlreichen Standorten: Das CreativRevier Heinrich Robert in Hamm verbindet Akrobatik, Tanz und Livemusik, während im CreativQuartier Fürst Leopold in Dorsten ein Höhenfeuerwerk den Förderturm in Szene setzt.

Auch in Herten wird der Wandel sichtbar: Auf Schlägel & Eisen prägen Konzerte, DJ-Sets sowie Feuer- und Pyroinszenierungen das Programm. Am Zukunftsstandort Zeche Ewald beginnt mit Einbruch der Dunkelheit die „Schicht im Licht“ – ein musikalisches Feuerwerk, das Förderturm und Himmel gleichermaßen erstrahlen lässt.

Nach einer Pause ist zudem der Zechenpark Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort wieder Teil der ExtraSchicht. Hier verbinden sich Kunst, Musik und Mitmachangebote mit industrieller Geschichte und eröffnen neue Perspektiven auf das Gelände.

Ob etablierte Standorte oder Orte im laufenden Entwicklungsprozess – die ExtraSchicht macht sichtbar, wie aus ehemaligen Industrieflächen schrittweise lebendige Quartiere entstehen. Besucherinnen und Besucher bewegen sich dabei durch Räume im Wandel und erleben Transformation unmittelbar.

Die RAG Montan Immobilien versteht sich als Ermöglicher dieser Entwicklung: durch nachhaltige Flächenentwicklung, durch Infrastruktur und durch die Weiterentwicklung charakterstarker Standorte.

Die ExtraSchicht steht damit exemplarisch für das, was die tägliche Arbeit prägt: Herkunft bewahren, Potenziale entwickeln und Zukunft gestalten.

v.l.n.r. Matthias Bohm, Inhaber Grubenhelden; Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung; Oliver Wittke, Vorstandssprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr; Axel Biermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ruhr Tourismus GmbH; Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr und Sandra Nierfeld, Geschäftsführerin der RAG Montan Immobilien GmbH. Foto: Jannik Hanf Bild herunterladen

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