Flächen gestalten, Projekte entwickeln.

Erlebnis und Spektakel in der Nacht der Nächte

09.05.2019 - Die ExtraSchicht punktet am 29. Juni 2019 mit über 500 Faszinationen

Die Nacht der Industriekultur am 29. Juni 2019 fährt ein facettenreiches Programm auf: An 50 Spielorten in 24 Städten zwischen Moers und Hamm stellen von 18 bis 2 Uhr über 2.000 Künstler ihre Kreativität, ihre Vielseitigkeit und ihr Können unter Beweis. Gemeinsam mit den Vertretern der Extraschicht-Partner Regionalverband Ruhr (RVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und RAG Montan Immobilien stellte heute (9. Mai. 2019) Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) im Nordsternpark in Gelsenkirchen die diesjährigen Extraschicht-Spielorte und Highlights des Programms der Nacht der Industriekultur vor. 

RTG-Chef Axel Biermann sagte: „Die gesamte Metropole Ruhr wird wieder auf den Beinen und in dem Gefühl vereint sein: Bei der ExtraSchicht wird in einer einzigen Nacht so viel geboten wie sonst nie und nirgends! Eines der größten kulturellen Events im Ruhrgebiet präsentiert die Besonderheiten und die Faszinationen der ehemaligen Zechen, Werksgelände und Industriedenkmäler.“

Theo Schlüter, Geschäftsführer der RAG Montan Immobilien GmbH, betonte bei der Eröffnungspresskonferenz: „Der Bergbau mit seinen Zechen als Orte der Industriekultur sowie die ExtraSchicht bilden seit vielen Jahren ein Erfolgsgespann. Für die prächtige Kulisse und das neue Gesicht des Ruhrgebiets engagieren wir uns schon seit mehr als 40 Jahren. 2019 freuen wir uns, gleich fünf ehemalige Bergbaustandorte live zu präsentieren. Neben der Kokerei Zollverein in Essen mit unserem Unternehmenssitz sind das die ehemaligen Zechenstandorte Ewald und Schlägel & Eisen in Herten, das Kreativ.Quartier Lohberg in Dinslaken und das Bergwerk Ost in Hamm.“

An allen 50 Spielorten bedeutet ExtraSchicht: acht Stunden Höchstleistungen. Hunderte von Highlights zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Tanz, Theater und Performance-Acts garantieren magische und poetische Momente – mit Tango, Akrobatik und einer großen Prise Glamour. Kurios und kurzweilig wird’s in venezianischen Gondeln und auf alten Traktoren, beim Flirten mit einem Roboter oder beim Bingo um Mitternacht. Unter dem meterlangen Blitz oder im Blaulicht-Gewitter.

In diesem Jahr nimmt die Nacht der Industriekultur die Besucher mit auf eine Zeitreise, in die Zukunft: Mit einem Segelschiff auf einer futuristischen Odyssee in Duisburg, visionären Entwürfen für das Ruhrgebiet von morgen in Bochum und Virtual Reality-Fußball in Dortmund. Doch auch der nostalgische Blick in die Vergangenheit kommt nicht zu kurz: historische Straßen- und Eisenbahnen, der Geruch einer Dampffördermaschine, 100 Jahre Bauhaus und der Sound von Rock'n'Roll und Rockabilly versetzen die Besucher in vergangene Zeiten.

Kulinarische Köstlichkeiten gibt es zuhauf, und auch Wissensdurst und Bildungshunger werden gestillt: der Blick durch Schlüssellöcher und hinter die Kulissen mancher Spielorte gibt preis, was sonst verborgen bleibt, zum Beispiel im Stahl- oder Chemiewerk, bei einem Kran- und einem Kranebergerproduzenten, einer Druckerei und einer Brauerei.

ExtraSchicht-Besucher können sich auf alte Bekannte und neue Gesichter freuen: Für schallendes Gelächter sorgen unter anderen Ralf Richter, Helmut Sanftenschneider und Martin Fromme, für Aaahs und Ooohs die „Phönix“-Show, das 50-köpfige Theater PAN.OPTIKUM, die antagon theaterAKTion, das Theater Lufttanz, das Straßentheater Flair Condition, das Aktionstheater Freier Vogel sowie die Luftakrobaten von SOL'AIR. Live-Musik, die direkt in die Gehörgänge und Tanzbeine geht, gibt’s in Hülle und Fülle, zum Beispiel von den Alpin Drums, Tubeless Tom & The Coal Cats, Have You Met Miss Jones, Jini Meyer (Luxuslärm), Macondito, Mother's Darling, 4BoysNamedSue, Quichotte oder den grandiosen Botticelli Baby.

Die Dichte an Feuerwerken, Lichtinstallationen und Lightshows in dieser Nacht dürfte weltweit einzigartig sein. Ob solitär oder in Kombination mit Musik oder Akrobatik – die Faszination von Feuer und Licht sorgt vielerorts für Gänsehautmomente. Highlights im wahrsten Sinne des Wortes sind die zahlreichen Höhenfeuerwerke, die an einigen Spielorten den krönenden Abschluss der ExtraSchicht bilden.

Vor toller Industriekulisse erleben die Besucher ein besonderes Extra im Ruhrgebiet. Gemeinsam werden die Metropole Ruhr und ihr einzigartiges industriekulturelles Erbe gefeiert und hundert Prozent greifbar und erfahrbar. Mit nur einem Ticket steht den ExtraSchichtlern das vielfältige Spektrum der 50 Spielorte offen, zudem gilt freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den zahlreichen Shuttlebussen. Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, nutzt in der Nacht der Industriekultur die Radverbindungen quer durch das Ruhrgebiet. Speziell für die Nacht der Nächte führen Radtouren von einem Highlight zum Nächsten.

Die Spielorte im Überblick finden Sie hier: https://www.extraschicht.de/programm/nach-spielorten

Bei der Auftakt-Pressekonferenz der ExtraSchicht 2019 auf der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen: Axel Biermann, Ruhr Tourismus, Theo Schlüter, RAG Montan Immobilien, Dino Niemann, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, und Josef Hovenjürgen, RVR.

Bei der Auftakt-Pressekonferenz der ExtraSchicht 2019 auf der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen: Axel Biermann, Ruhr Tourismus, Theo Schlüter, RAG Montan Immobilien, Dino Niemann, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, und Josef Hovenjürgen, RVR. Bild herunterladen

Der illuminierte Unternehmenssitz der RAG Montan Immobilien auf der Kokerei Zollverein in Essen bot zur ExtraSchicht 2018 Stoppok eine perfekte Bühne. Bild herunterladen

Zu einem Zirkus verwandelte sich 2018 zur ExtraSchicht die Zentralwerkstatt auf Lohberg in Dinslaken. Bild herunterladen

Bei der Auftakt-Pressekonferenz der ExtraSchicht 2019 auf der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen: Axel Biermann, Ruhr Tourismus, Theo Schlüter, RAG Montan Immobilien, Dino Niemann, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, und Josef Hovenjürgen, RVR.